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„Wind of Change“: Immanuel Krankenhaus Berlin auf VKD-Jahrestagung vertreten
Das Immanuel Krankenhaus Berlin brachte auf dem Fachforum seine Erfahrungen aus dem Stromnetzanschlag in Wannsee in die Debatte um Blackout-Szenarien und Krisenmanagement ein.
Auf der 68. Jahrestagung des Verbands des Klinikmanagements Deutschlands (VKD) standen die aktuellen Veränderungen in der Krankenhauslandschaft im Mittelpunkt. Unter dem Leitgedanken „Wind of Change“ diskutierten Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen die Herausforderungen eines tiefgreifenden Transformationsprozesses.
Krankenhäuser im Umbruch
Im Fokus standen wirtschaftliche Belastungen, strukturelle Reformen und die Auswirkungen neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen. Die Krankenhäuser befinden sich damit in einem umfassenden Wandel, der strategische Anpassungen und neue Lösungsansätze erfordert.
Digitalisierung und Krisenresilienz
Auch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz wurden als zentrale Zukunftsfaktoren für Versorgung, Diagnostik und Organisation hervorgehoben. Gleichzeitig gewinnt die Krisenresilienz der Krankenhäuser zunehmend an Bedeutung.
Fachforum zu Blackout und Versorgungssicherheit
Im Fachforum zu Blackout-Szenarien und Versorgungssicherheit brachte Roy J. Noack, Geschäftsführer, Immanuel Krankenhaus Berlin, die Erfahrungen des Hauses am Standort Wannsee aus dem Stromnetzanschlag im Januar in die Diskussion ein. Gemeinsam mit Helge Franz (Leiter Abteilung I, Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege Berlin) und Bernd Quoß (Vorstand Krankenhaus Waldfriede e.V., Berlin) wurden zentrale Aspekte der Krisenbewältigung und Versorgungssicherheit erörtert.


