Handgelenksdenervierung

Bei einer Arthrose des Handgelenkes können im Einzelfall die Schmerznerven zum Handgelenk ausgeschaltet werden.

Was ist eine Handgelenksdenervierung?

Bei nur sehr gering vorangeschrittener Arthrose des Handgelenkes oder wenn es keine weiteren Therapieoptionen gibt, können die Schmerznerven zum Handgelenk ausgeschaltet werden.

Therapieschritte und Nachbehandlung

Bei der operativen Verödung der Schmerznerven zum Handgelenk werden unter Zuhilfenahme eines Operationsmikroskops und bei Blutleere im Arm diejenigen Nerven aufgesucht, die ausschließlich die Bestandteile des Handgelenks sensibel versorgen. Deren Verläufe im Bereich des körperfernen Unterarms sind bei jedem Menschen ähnlich und bekannt. Die Schmerznerven werden aufgesucht, elektrisch verödet und ein kleines Nervensegment wird entfernt. Bei dieser Methode werden alle übrigen Nerven, die die Hand betreffen, wie Gefühlsnerven für die Haut oder die, die Muskeln zu Bewegungen stimulieren, nicht betroffen.

Nach der Operation kann der Patient alle Gelenke sofort bewegen, eine Ruhigstellung ist nicht erforderlich.

 
 
 
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Ansprechpartner

  • Chefärzte Dr. med.
    Michael Berndsen und Dr. med. Georg Garanin
    Chefärzte der Abteilung für Obere Extremität, Hand- und Mikrochirurgie am Immanuel Krankenhaus Berlin

    Chefarzt-Sekretariat
    Domenica Falkenberg
    Immanuel Krankenhaus Berlin
    Königstraße 63
    14109 Berlin-Wannsee
    T 030 80505-920
    F 030 80505-925
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  • 19 September 2019
    Moderne Schulterchirurgie
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  • Das Immanuel Krankenhaus Berlin ist akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

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