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27.06.2017

Lese-Tipp: „Die Prävention wird leider oft ignoriert“

Dr. med. Maya Hellmich, Chefärztin der Abteilung für Osteologie und Stoffwechselerkrankungen am Immanuel Krankenhaus Berlin, spricht über das erhöhte Risiko von Knochenbrüchen durch Stoffwechselerkrankungen.

Osteoporose war früher leichter zuzuordnen: Betroffen waren postmenopausale Frauen, die durch den Verlust der Hormone nach Ende der fruchtbaren Phase eine Osteoporose bekamen, und die Gruppe der Menschen mit einer altersbedingten Osteoporose. Durch aktuelle Studien konnte jedoch nachgewiesen werden, dass sich das Risiko von Knochenbrüchen auch durch Stoffwechselerkrankungen erhöht.

"Osteoporose kann auch durch Diabetes und andere Stoffwechselerkrankungen, wie eine Überfunktion der Schilddrüse oder eine Behandlung mit Cortison entstehen," erläutert Dr. med. Maya Hellmich, Chefärztin der Abteilung für Osteologie und Stoffwechselerkrankungen am Immanuel Krankenhaus Berlin im Interview mit dem Tagesspiegel. Dabei unterscheidt sie sowohl den Einfluss der beiden Diabetes Typen, als auch die Folgen hinsichtlich Geschlecht und Alter. Die Chefärztin erläutert zudem Maßnahmen zur Vorbeugung und wie man das Osteoporose-Risiko selbst senken kann.

Den Artikel können Sie in der Druckausgabe des Tagesspiegels vom 26. Juni 2017 auf Seite 12 lesen.

Mehr zum Thema Osteoporose finden Sie auf der Seite der Abteilung Osteologie und Stoffwechselerkrankungen am Immanuel Krankenhaus Berlin

 
 
 
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