Dezember 2020

Allgemeines Hygienekonzept der Immanuel Albertinen Diakonie zur Einhaltung und Umsetzung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen

Veranstaltungen und Fortbildungen mit EXTERNEN Teilnehmenden, Stand: 22.10.2020

Hygienekonzept der Immanuel Albertinen Diakonie nach den Vorgaben
  • der behördlichen Hygieneauflagen
  • Empfehlungen des Robert Koch-Instituts

1. Festlegung der Anzahl der Teilnehmenden

Die mögliche Anzahl der Teilnehmenden variiert je nach Veranstaltungsort. Dies ist VOR Beginn der Organisation in Absprache mit dem Veranstaltungsmanagement abzustimmen. Hier liegt die finale Entscheidung beim Veranstaltungsmanagement.

2. Vor Beginn der Veranstaltung

  • Der Türgriff der Tür sowie Handläufe zum Veranstaltungsraum sind vor,während und nach der Veranstaltung zu desinfizieren.
  • Aushang unserer Hygieneregeln

    • Gründliche Händehygiene durch Händewaschen und Händedesinfektion
    • Der Mindestabstand zu anderen Personen beträgt mindestens 1,5 m
    • Händeschütteln, Berührungen und Umarmungen vermeiden.
    • Einhaltung der Husten- und Niesetikette.
    • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS).

  • Wegleitsystem mit eindeutiger Ausschilderung und Beschriftung des Ein- und Ausgangs. 
  • Bereitstellung von Flächen- und Händedesinfektionsmittel, außerdem Mund-Nasen-Schutz.
  • Veranstaltungsraum wird mit Einhaltung der Mindestabstandregel gestellt. Der Ab-stand zwischen den Stühlen beträgt 1,5 m und ist deutlich sichtbar (ggfls. durch ein Klebeband zu kennzeichnen). 
    • Raumhygiene / Flächenhygiene
      Zum Veranstaltungsbeginn und danach in Intervallen von höchstens 45 Minuten ist im Veranstaltungsraum eine ausreichende Lüftung über mindestens 5 Minuten vorzunehmen, und zwar durch Querlüftung /Stoßlüftung mit möglichst weit geöffneten Fenstern. Eine Reinigung von Flächen und Gegenständen verbunden mit einergezielten Desinfektion ist erforderlich.

    • Hygiene im Sanitärbereich

      • In allen Toilettenräumen müssen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt werden.
      • Die entsprechenden Auffangbehälter für Einmalhandtücher und Toiletten-papier sind vorzuhalten.
      • Am Eingang der Toiletten muss durch gut sichtbaren Aushang auf die Ab-standregeln hingewiesen werden. Nur 2 Toiletten zugänglich machen – alle anderen absperren.

3. Bei Ankunft der Teilnehmenden

Einlasskontrolle
  • Eintritt NUR mit MNS
  • Nach Möglichkeit Eingang und Ausgang voneinander trennen
  • Abstandwahrendes Eintreten der Teilnehmenden, ggf. durch Absperrun-gen, Klebepunkte auf dem Boden.
  • Bereitstellung von Händedesinfektionsmittel
  • Bei Bedarf erfolgt vor dem Betreten des Veranstaltungsraums/ Gebäudes eine Messung der Körpertemperatur mit Hilfe eines Infrarotthermometers. Bei Temperaturen über 37,9 Grad ist der Teilnehmende nicht zuzulassen.
  • Teilnehmende bestätigen schriftlich, dass Sie symptomfrei sind und keinen Kontakt zu Covid-19 Patientinnen und Patienten hatten.
  • Karten/Tabellen zur Erfassung der Teilnehmenden bereitlegen und desinfi-zierte Kugelschreiber. Die Kugelschreiber sind nach rein und unrein zu trennen. Jeder Teilnehmende muss die Datenerhebung ausfüllen und in die Plexiglasbox stecken.
  • Zusätzliche Bereitstellung eines Mund-Nasen-Schutzes
Hygieneregeln
  • Beim Betreten des Raumes sind die Hände zu desinfizieren. Ein Hände-desinfektionsmittel steht entsprechend bereit. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten
    (s. auch www.aktion-sauberehaende.de).
  • Händewaschen mit Seife für 20-30 sec.
  • Alle im Raum befindlichen Personen tragen einen Mund-Nasen-Schutz (MNS). Wer keinen dabei hat, bekommt einen MNS gestellt
  • Händeschütteln, Berührungen und Umarmungen vermeiden
  • Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Husten und Niesen in die Armbeuge, dabei größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen)

4. Während der Veranstaltung / Pausen

  • Auf enge Interaktion der Teilnehmenden ist zu verzichten
  • Regelmäßiges Lüften: In Intervallen von höchstens 45 Minuten ist im Veranstal-tungsraum eine ausreichende Lüftung über mindestens 5 Minuten vorzunehmen, und zwar durch Querlüftung / Stoßlüftung mit möglichst weit geöffneten Fenstern.
  • Während der Pause ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Türgriffe der Türen sowie Handläufe sind während der Pause zu reinigen/desinfizieren.
  • Einnahme von Getränken und Speisen (Fingerfood) unter Einhaltung der Abstandsregel möglich, VORHER HÄNDEDESINFEKTION.
  • Auch in den Pausen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Eine
  • Ansammlung von mehreren Personen auf kleinem Raum in den Pausen ist daher zu vermeiden (ggf. versetzte Pausenzeiten vorsehen).

5. Auslass / Nach der Veranstaltung

  • Hinweis zum Verlassen des Raumes (z.B. welche Reihen zuerst). Keine Warteschlangen, kontrolliertes Verlassen der Veranstaltungsräume.
  • Händedesinfektion beim Verlassen der Veranstaltungsräume
  • Lüften der Veranstaltungsräume
  • Der Türgriff der Tür sowie Handläufe zum Veranstaltungsraum nach der
    Veranstaltung desinfizieren.
Allgemeine Informationen

Risikopersonen bezüglich COVID-19
Bestimmte Personen haben laut RKI ein erhöhtes Risiko an COVID-19 zu erkranken bzw. ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung. Das sind zum einen ältere Personen und Personen mit Vorerkrankungen wie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder chronisch verlaufenden Lungenerkrankungen. Kursteilnehmende, die an einer oder mehreren Vorerkrankung leiden, wird empfohlen, nicht an den Kursabenden teilzunehmen.

Meldepflicht

Im Sinne der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes ist durch den Leiter der Ein-richtung sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das nachgewiesene Auftreten von COVID-19 Fällen und der Tod dem Ge-sundheitsamt zu melden.

Verantwortlichkeit

Die Veranstalter sind für die Einhaltung der genannten Maßnahmen (Raumhygiene) für den Zeitraum der Veranstaltung verantwortlich. Das vorliegende Hygienekonzept ist auf Verlangen sowohl dem entsprechenden Gesundheitsamt als auch dem Landesamt für Gesundheit und Soziales zur Kenntnis vorzulegen.

 
 
 
Alle Informationen zum Thema

Ansprechpartner

  • Dr. med. Peter Naatz
    Chefarzt der Abteilung für Untere Extremität, Endoprothetik, Fuß- und Wirbelsäulenchirurgie am Immanuel Krankenhaus Berlin

    Chefarzt-Sekretariat
    Katja Stieler
    Immanuel Krankenhaus Berlin Königstraße 63
    14109 Berlin-Wannsee
    T 030 80505-280
    F 030 80505-285
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  • Das Immanuel Krankenhaus Berlin ist akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

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