Sozialdienst

Der Sozialdienst bietet den Patienten Beratung und Unterstützung beim Stellen von Anträgen und der Vermittlung von verschiedenen Diensten und Einrichtungen.

Welche Beratung wird angeboten?

Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung bzw. Vermittlung von Diensten und Einrichtungen erfolgt schwerpunktmäßig zu:
  • ambulanter/teilstationärer und stationärer Pflegeleistung
  • häuslicher Krankenpflege/Haushaltshilfe
  • Anschlussheilbehandlung sowie ambulanten/stationären Heilverfahren
Am Standort Buch:

Am Standort Buch bietet Frau Klatt gemeinsam mit der Psychologin und dem Krankenhausseelsorger eine offene Patientengesprächsgruppe „Leben mit chronischer Erkrankung zwischen Zumutung und Herausforderung“ an.

 

Ansprechpartner im Sozialdienst

Standort Wannsee

Für den Sozialdienst am Standort Wannsee ist Margit Kißkalt verantwortlich.

Standort Buch

Für den Sozialdienst am Standort Buch ist Anne-Christin Klatt verantwortlich.

 
 

Der Immanuel Diakonie Adventskalender

Wir begleiten Sie durch den Advent - klicken Sie einfach jeden Tag auf das passende Türchen. Wir wünschen Ihnen einen friedvollen Advent.

Na, wer wird denn schon so neugierig sein?

3.

Himmelsblau

Aquarell, 2017

„Heute möchte ich den Himmel malen“, sagt sie. Als das lichte Blau auf nassem Grund verläuft, findet sie „Da fehlt die Erde...“ und sucht den passenden Farbton unter ihr Blau des Himmels.

Dieses Bild entstand im Rahmen des Kunst- und Kreativangebots im Diakonie-Hospiz Wannsee

Die Gäste des Hospizes und ihre Angehörigen nehmen das Kunst- und Kreativangebot im Diakonie-Hospiz Wannsee mit großem Vertrauen, mit Interesse und Offenheit an. Die Bildinhalte spiegeln die Phantasie und selbst gewählte Motive der Gäste wider. Lyrik, Prosa, Einblicke in Naturstudien und Fotografie wurden als Inspiration aufgenommen.

Mehr über das Diakonie-Hospiz Wannsee

7.

Neues

»Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?«

(Jesaja 43,19 Die Bibel in der Luther-Übersetzung)

13.

Fridolins Liederrätsel: Teil 4

In diesem Jahr inszeniert Fridolin Nussbert Weihnachtslieder. Welches Lied versteckt sich hinter diesem Bild? Die Auflösung folgt beim nächsten Liederrätsel!

Hier die Auflösung vom Liederrätsel aus Türchen 10:
„O Tannenbaum“

19.

Mut

»Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der HERR, dein Gott, stehe dir bei, wohin du auch gehst.«

(Josua 1,9 Die Bibel in der Übersetzung "Hoffnung für Alle")

 

 

16.

Nichtstun

17.

Wendepunkte

20.

Der kleine Elefant

„Was sucht ein Elefant im Porzellanladen?“, fragt die Stimme noch einmal. Diesmal lauter und an den Porzellanverkäufer gerichtet. „Der Elefant war schon immer hier. Zumindest fühlt es sich so an. Er sieht ja auch schön aus und war immer brav. Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist alles heile geblieben.“

Ein goldener Schimmer erscheint in ihren Augenwinkeln. Eine goldene Frau tritt vor sie und sie kann sie sehen. Sanft wärmt das goldene Licht ihr Gesicht und sie fühlt, wie ihre Muskeln zucken. Sie fühlt, wie alles in ihr nach Freiheit schreit, nach Weite und Wärme.
Die goldene Frau legt ihre Arme um ihren Kopf.

Im Porzellanladen breitet sich tiefe Stille aus. Alles Porzellan, das auf ihr gelagert hatte, scheint einen Moment lang in der Luft zu schweben. Dann geht es zu Boden und in tausend Scherben. Nur der kleine Porzellanelefant überlebt. Der Porzellanhändler hebt ihn auf und hält ihn fassungslos in der Hand.

Sie stampft mit dem Fuß auf. Staub wirbelt. Die Abendsonne flirrt rot am Himmel und taucht die Savanne in ein mächtiges Orangerot. Sie spürt die Herde um sich und alle begrüßen sie mit einer Berührung. Sie ist nicht allein. Sie schaut sich um. Ihr Kopf schwingt von einer Seite zur anderen. Nichts passiert. Kein Klirren. Kein Scheppern. Hier ist Weite und die ganze Welt passt ihr wie ein bequemes wunderschönes Kleid.
Tiefe Erinnerungen tauchen in ihr auf: die alten Wege zum Wasser, die Art nicht mehr allein und doch frei zu sein, die Rituale des Lebens, Richtung zu haben und zu geben, selbst in unwegsamen Gelände.

Die goldene Stimme erklingt in ihrem Herzen: „Du dachtest: Nur nichts kaputt machen. Immer schön vorsichtig. Keinen ärgern. Keinen kränken. Keinen Lärm und keine Anstalten machen. Sich hüten. Ja, sich nur hüten, vor falschen Bewegungen. Steif geworden bist du darüber. Und fast verdurstet und so allein. Fast bist du selbst Porzellan geworden. Auf geht´s. Heut ist Polterabend.“

Sie atmet auf.

Dagmar Wegener, Pastorin
baptisten.schöneberg
22.

Fridolins Liederrätsel: Teil 6

In diesem Jahr inszeniert Fridolin Nussbert Weihnachtslieder. Welches Lied versteckt sich hinter diesem Bild? Die Auflösung folgt in Türchen 24!

Hier die Auflösung vom Liederrätsel aus Türchen 18:
„Schneeflöckchen, Weißröckchen“

11.

Fit und frisch durch den Advent: Fruchtstücke

Christel von Scheidt empfiehlt aus ihrer mediterranen Vollwertküche die etwas anderen Adventsplätzchen: schnell gemacht, lecker und ganz ohne unnötige Fette oder zusätzlichen Zucker.

Zubereitung:

Aprikosen, Datteln und Apfelringe mit einer Küchenschere oder einem Messer kleinschneiden. Mandeln und Walnüsse grob hacken. Die Hafer- und Dinkelflocken in einer Schüssel mit den Gewürzen vermischen. Trockenfrüchte und Joghurt dazu geben, alles gut vermengen und ca. 1 Stunde durchziehen lassen.

Die Mischung auf ein gefettetes Backblech geben und mit dem Rücken eines Esslöffels gleichmäßig verteilen und verstreichen, sodass eine gut verbundene Masse entsteht. Mit einem Pizzaschneider oder einem großen scharfen Messer vorsichtig in 32 oder 48 Stücke aufteilen. Jedes Stück mit einer Mandel verzieren.

Die Masse im vorgeheizten Backofen bei 140° C circa 1-1½ Stunden trocknen lassen.
Etwas abkühlen lassen, die Stücke mit einem Messer noch warm vorsichtig voneinander trennen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Varianten:

Wenn Sie den Joghurt durch Soja-Joghurt ersetzen, erhalten Sie eine vegane Variante. Sie können die Riegel auch glutenfrei genießen: Tauschen Sie die Getreideflocken gegen eine Mischung aus Buchweizen-, Hirse- und Reisflocken.

Eine Rezeptidee von Christel von Scheidt, Leiterin der Tagesklinik Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin


5.

Fit und frisch durch den Advent: Bunte Quinoa-Bowl mit Sesam-Limetten-Dressing

„Chef“ Lutz Fohgrub empfiehlt im Advent dieses leichte und vegane Gericht für 4 Personen. Es ist in etwa 30 Minuten einfach zuzubereitet und dennoch raffiniert. Genau richtig, um fit und frisch durch den Winter zu kommen.

Zubereitung:

Das Wasser zum Kochen bringen und salzen. Quinoa und Ras el Hanout hinzugeben und circa 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen. Vom Herd nehmen und weitere 10 Minuten ziehen lassen.

Obst und Gemüse waschen. Gurke und Radieschen in feine Scheiben, Paprika in Streifen schneiden. Cocktailtomaten halbieren oder vierteln. Die Avocado schälen, vom Kern befreien und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Birnen waschen, schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Würfel schneiden. Die Kichererbsen abtropfen lassen.

Für das Dressing die Limetten bzw. Zitronen waschen, trocken tupfen, die Schale abreiben und den Saft auspressen, beides in eine Schüssel geben. Den Knoblauch schälen, sehr fein hacken und kurz in einer Pfanne bei mittlerer Hitze in Olivenöl glasig schwenken. Zusammen mit dem Sesammus zu Zitrusabrieb und -saft in die Schüssel geben und alles zügig miteinander vermischen. Das Dressing mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In die Mitte der Bowl die gegarten Quinoakörner geben, Gurke, Radieschen, Paprika, Tomaten, Avocado und Birnenstücke darüber verteilen. Alles mit dem Dressing beträufeln und mit schwarzem Sesam bestreuen. Die frischen Kräuter waschen, trocken schütteln, hacken und darüber streuen.

Weitere leckere Rezepte von Lutz Fohgrub, Leiter der Küchenbetriebe, bei Immanuel.kocht

21.

Fit und frisch durch den Advent: Pilzragout Teriyaki

„Chef“ Lutz Fohgrub empfiehlt ein leichtes veganes Pilzragout mit Teriyaki-Sauce, das sich innerhalb von 20 Minuten für sechs Personen zubereiten lässt.

Zubereitung:

Knoblauch und Zwiebeln fein würfeln. Den Lauch in Streifen schneiden und die Pilze abbürsten, ggf. in in mundgerechte Stücke schneiden.

Den Knoblauch in einer Pfanne in Rapsöl goldgelb anbraten. Anschließend die Pilze und Zwiebelwürfel dazugeben und scharf anbraten, mit Sojasauce ablöschen und leicht reduzieren lassen.

Danach die Bambussprossen, die Limettenblätter, die Teriyaki-Sauce, Salz, Pfeffer und die Chilisauce zu den Pilzen geben und köcheln lassen, bis die Pilze gar sind. Das Ragout nun noch mals abschmecken sowie bei Bedarf mit Maisstärke leicht abbinden. Abschließend die Lauchstreifen dazugeben und eine Minute mitgaren. Die Limettenblätter vor dem Verzehr entfernen.

Tipp:

Als Beilagen eignen sich Reis, Baguette oder Gnocchis. Sie können nach Belieben frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Koriander über die Pilzpfanne streuen.

Weitere leckere Rezepte von Lutz Fohgrub bei Immanuel.kocht

15.

Fit und frisch durch den Advent: Vegane Burritos

„Chef“ Lutz Fohgrub empfiehlt ein veganes Hauptgericht, das in 30 Minuten für sechs Personen als Hauptspeise zubereitet werden kann.

Zubereitung:

Den Backofen auf 160°C Grad vorheizen. Knoblauch schälen, fein hacken, Zwiebeln schälen und würfeln, Paprika waschen und in Streifen schneiden. Tomaten waschen und klein würfeln. Das Gemüse aus der Dose im Sieb abtropfen lassen. Die Avocado schälen, entkernen und in Scheiben schneiden.

Pflanzenöl bei mittlerer Hitze in einem Topf erwärmen, Weizenmehl darüber stäuben und bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen zwei Minuten anschwitzen. Anschließend die Sojamilch nach und nach dazugeben und unter kräftigem Rühren vermengen. Um eine würzige Soße herzustellen, nun Knoblauch hinzugeben und nach  Belieben würzig mit Curry, Muskat, Kurkuma, Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Gemüsebrühe aufkochen und das Sojagranulat damit übergießen, kurz einweichen lassen und abgießen. Die Brühe anderweitig weiterverwenden. Anschließend das Sojagranualt zusammen mit Paprikastreifen und Zwiebelwürfeln in der Pfanne in wenig Pflanzenöl anbraten sowie mit der Taco-Gewürzmischung abschmecken.

Die Weizentortillas zum Füllen flach auslegen. Mit der Gewürz-Béchamelsauce bestreichen, die Soja-Paprika-Mischung gleichmäßig darauf verteilen. Nun Tomaten, Avocado, Kidneybohnen, Mais, Erbsen und die Salsa Mexicana darauf geben. Nach Belieben Jalapenos oder Perperoni ergänzen. Die Tortillas nun so zusammenlegen, dass ein Päckchen entsteht. Die Burritos mit der Verschlussseite nach unten auf ein Backblech legen und bei 160°C Grad circa 15 Minuten erwärmen.

Tipp:

Wer mag, kann eine würzige (vegane) Mayonnaise oder einen Avocado-Dip dazu reichen.

Weitere leckere Rezepte von Lutz Fohgrub, Leiter der Küchenbetriebe, bei Immanuel.kocht

6.

Fridolins Liederrätsel: Teil 2

In diesem Jahr inszeniert Fridolin Nussbert Weihnachtslieder. Welches Lied versteckt sich hinter diesem Bild? Die Auflösung folgt beim nächsten Liederrätsel!

Hier die Auflösung vom Liederrätsel aus Türchen 1:

In der Weihnachtsbäckerei

2.

Aufbrechen, Loslassen und Ankommen

Maria und Joseph befolgen die Anweisungen von Augustus. Wie viele andere brechen sie auf zu ihren Ursprüngen. Sie kommen an in Bethlehem. Ihr Kind kommt an auf dieser Welt. Ihr Kind und doch nicht ihr Kind. Loslassen, denn Gottes Kind kommt für die Welt.

Die Weisen folgen dem Stern. Sie brechen auf, immer wieder lassen sie tausende von Kilometern los und hinter sich. Sie kommen zum Kind in der Krippe, staunen, knien nieder und beschenken.

Gott folgt seiner Liebe zu den Menschen. Gott bricht auf in Jesus. Er lässt seinen bisherigen Platz los und kommt an, ganz unten bei den Menschen. Gott wird Mensch.

Adventszeit - eine paradoxe Zeit: Eine Zeit des Innehaltens und der Besinnung, um in Bewegung zu kommen. Aufbrechen, loslassen und ankommen.

Wie gut, dass Gott in diesem Kind Jesus angekommen ist. Er gibt so jedem Menschen ein Gesicht und eine unverwechselbare Würde. Das Ziel von Weihnachten.

Pastorin Vera Kolbe, Klinikseelsorgerin
Immanuel Klinik Rüdersdorf
24.

Vertrauen

Auch wenn wir noch so viel planen, vorbereiten und vorausdenken  – Losgehen geht nicht ohne Vertrauen. Mutig ist, wer vertraut. Wir dürfen in diesem Grundvertrauen leben und unsere nächsten Schritte gehen: interessiert, reflektiert und beherzt.

Für uns als Immanuel Diakonie heißt der nächste Schritt, mit dem Jahreswechsel die Fusion mit dem Albertinen-Diakoniewerk zu begehen. Denn als gemeinschaftliche Immanuel Albertinen Diakonie können wir für unsere Patienten, Bewohner, Gäste, Klienten und Kunden ein noch besseres und für die Beschäftigten ein noch attraktiveres diakonisches Unternehmen werden. In unserer Gesellschaft ist und bleibt diakonisches Handeln wichtig und unverzichtbar. Dafür stehen wir mit gestärkter Stimme, mit einem besonderen Selbstbewusstsein.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien, sowie den Ihnen nahestehenden Menschen eine friedvolle Weihnachtszeit und ein gutes und gesegnetes neues Jahr, in dem wir als Immanuel Albertinen Diakonie weiterhin gerne für Sie da sind.

Lassen Sie uns losgehen und mutig und zuversichtlich das Gute suchen.

Die Geschäftsleitungen der Immanuel Diakonie Udo Schmidt, Joachim Schindler, Angelika Behm, Herbert Blum, Andreas Linke, Dirk Lüsebrink, Andreas Mende, Alexander Mommert, Roy J. Noack, Lutz Reichardt, Kay-Uwe Sorgalla und Susanne Weidner

 

Zu guter Letzt hier die Auflösung vom Liederrätsel aus Türchen 22:
„Es ist für uns eine Zeit angekommen“

10.

Fridolins Liederrätsel: Teil 3

In diesem Jahr inszeniert Fridolin Nussbert Weihnachtslieder. Welches Lied versteckt sich hinter diesem Bild? Die Auflösung folgt beim nächsten Liederrätsel!

Hier die Auflösung vom Liederrätsel aus Türchen 6:
„Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“

12.

Ankunft

Mit der Geburt eines Kindes verändert sich das Leben. Die Zeit der Vorbereitung ist zu Ende. Etwas ganz Neues, Einzigartiges hat begonnen. Die Freude auf allen Seiten ist groß.

Menschen am Ende des Lebens haben manchmal sehr viel Zeit, sich auf die letzte große Veränderung vorzubereiten. Anderen bleibt kaum Zeit, weil die Krankheit plötzlich da ist oder sie sehr plötzlich und ohne Vorzeichen versterben.

Was bewegt sie in ihren letzten Monaten, Wochen, Tagen und Stunden? Was erhoffen sie sich? Und worauf warten sie?

Sie wünschen sich, ohne Schmerzen, ohne schweres Leiden, im Beisein ihrer Familie und ihrer Freunde ihr Leben zu Ende leben zu können. Viele Menschen wünschen sich sehnlichst Ruhe und inneren Frieden, Angenommensein, Liebe und das Gefühl, dass sie Spuren in ihrem Leben hinterlassen haben. Sie sind dankbar, wenn ihr Glaube sie auch am Ende des Lebens noch trägt und sie in der Hoffnung sterben dürfen: „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe ich mache alles neu.“ (Offb. 21, 4+5) Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern, dass sie Zeiten des Wartens und der Vorbereitung, wann immer sie in ihrem Leben vorkommt, als eine erfüllte und kostbare Zeit erleben und sie aus Gottes Hand nehmen.

Angelika Behm, Geschäftsführerin
Diakonie-Hospiz Wannsee
4.

Die Leiter

18.

Fridolins Liederrätsel: Teil 5

In diesem Jahr inszeniert Fridolin Nussbert Weihnachtslieder. Welches Lied versteckt sich hinter diesem Bild? Die Auflösung folgt beim nächsten Liederrätsel!

Hier die Auflösung vom Liederrätsel aus Türchen 13:
„Es ist ein Ros´ entsprungen“

9.

Erstaunt

8.

Leuchten

Leuchten | Pastellkreide | weiblich, 55 Jahre, Corpus uteri Karzinom

 

»Die Kraft des Schöpferischen kann nicht genannt werden. Sie bleibt letzten Endes geheimnisvoll. Doch es ist kein Geheimnis, was uns nicht grundlegend erschütterte. Wir sind selbst geladen von dieser Kraft bis in unsere feinsten Teile. Wir können ihr Wesen nicht aussprechen, aber wir können dem Quell entgegengehen, soweit es eben geht.« (Paul Klee, Maler)


Dieses Bild entstand im Rahmen der Kunsttherapie in der auf onkologische Rehabilitation spezialisierten Immanuel Klinik Märkische Schweiz in Buckow.

Mehr über die Immanuel Klinik Märkische Schweiz

23.

Ein Kind

Kevin wird unterdessen gewahr, dass gierige und skrupellose Einbrecher es auf sein Haus abgesehen haben. Der junge Held sieht sich scheinbar übermächtigen Feinden ausgesetzt: Mit großem Einsatz, viel Cleverness und unter Zuhilfenahme diverser Haushaltsgegenstände gelingt es ihm, die Bösewichte abzuwehren. Schließlich, am Ende des Films, findet die Familie wieder zusammen.

Ein Kind als Held - ja, das passt zu Weihnachten. Ein Kind - scheinbar wehrlos dem Bösen auf dieser Welt ausgeliefert - ja, auch das passt zu Weihnachten. Ein Kind - welches in seiner Machtlosigkeit dem Grauen dieser Welt so viel Fantasie und Gestaltungsfähigkeit entgegenzusetzen weiß - ja, auch das passt.

Zugegeben, das Weihnachtskind heißt Jesus und nicht Kevin. Es ist außerdem ein Baby und kein Schulkind. Das Kind in der Krippe kämpft auch nicht gegen skrupellose Einbrecher. Es ist aber auch ein Kind, mitten in einer Welt voller Schrecken, Bedrohungen, voller Bosheit und Überraschungen. Und dieses Kind in der Krippe? Kämpft es auch nicht selbst gegen die Bösewichte? Es inspiriert doch seit jeher die Menschen, den Herausforderungen dieser Welt mit Mitmenschlichkeit, Fantasie und Liebe entgegenzutreten: Maria und Josef, die allen Konventionen zum Trotz zueinanderstehen; die Hirten auf dem Felde, die den Schritt aus dem bedrängenden Alltag wagen und die heiligen drei Könige, die dem bösen König widerstehen.

Ein Kind, welches inspiriert, dieser Welt unerschrocken zu begegnen, begegnet uns im Kind in der Krippe. Und in Kevin.

Matthias Drodofsky, Pastor

baptisten.wannsee

1.

Fridolins Liederrätsel: Teil 1

In diesem Jahr inszeniert Fridolin Nussbert Weihnachtslieder. Welches Lied versteckt sich hinter diesem Bild? Die Auflösung folgt beim nächsten Liederrätsel!

14.

Die Farbenspielerin

In der Nacht nach diesem großen Ereignis gab es eine Engelversammlung. Die Engel debattierten, was nun schwarz oder weiß, richtig oder falsch, heilig oder unheilig, schuldig oder unschuldig sei. Die Farbenspielerin langweilte sich schrecklich. Also schlich sie sich aus dem Saal. Draußen hing drohend der Schwarz-Weiß-Bogen Gottes am Himmel. Ein kleines Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Sie beschloss diesem langweiligen Tag eine besondere Farbnote zu geben und dann zu verschwinden.

Einer der Engel, dem bei der Debatte etwas schlecht geworden war, ich glaube es war der Engel der Gnade, verließ den Saal, weil er eine Pause brauchte. Nach circa 5 ewigen Minuten kam er wieder rein und sagte: „Äh, Leute…“.

Die anderen hörten ihn nicht und er wurde etwas lauter: „Leute, das müßt ihr euch ansehen.“
Die Engelschar strömte aus dem Saal. Am Himmel leuchtete Gottes Bogen in allen Farben.
Die Farbenspielerin war indes aus dem Himmel verschwunden. Sie machte lieber die Welt bunt. Der Himmel war ihr einfach zu langweilig und farblos.

Als Gott aber den Bogen sah, lachte sie nur, zog ihr bestes buntes Kleid an und fühlte sich seltsam erlöst.

Dagmar Wegener, Pastorin
baptisten.schöneberg


 
 
 
 
Alle Informationen zum Thema

Ansprechpartner

  • Dipl.-Soz.päd. (FH)
    Margit Kißkalt
    Dipl.-Sozialarbeiterin/ Dipl.-Soz.päd. (FH) im Sozialdienst am Immanuel Krankenhaus Berlin

    Immanuel Krankenhaus Berlin
    Königstraße 63
    14109 Berlin-Wannsee
    T 030 80505-237
    F 030 80505-239
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  • Anne-Christin Klatt
    Immanuel Krankenhaus Berlin
    Lindenberger Weg 19
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    F 030 94792-269
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