Inverse Schulterendoprothetik

Dieses innovative Verfahren, bei dem das Gelenksprinzip gewissermaßen umgekehrt wird, kann bei besonders schwerwiegenden Arthropathien gute Ergebnisse erzielen.

Die inverse Schulterprothese sollte schmerzhaften und bewegungseinschränkenden Arthropathien bei massiven Rotatorenmanschettendefekten vorbehalten sein. Es handelt sich um eine Prothese die bei massiven Gelenk- und Muskeldefekten eine ausreichende Mobilität bei guter Schmerzreduktion gewährleistet. Nicht zuletzt wird diese Form der Prothese nach fehlgeschlagener primärer Schulterendoprothetik mit zufriedenstellendem Erfolg verwendet.

Nachbehandlung

Die ersten beiden postoperativen Tage wird das Schultergelenk in einem Verband ruhig gestellt. Anschließend wird für 3 – 4 Wochen ein Abduktionskissen angelegt. Am ersten Tag nach der Operation beginnt die frühfunktionelle physiotherapeutische Behandlung.

Wir empfehlen unseren Patienten eine Rehabilitation 4 – 6 Wochen nach der Operation in einer von uns ausgewählten Rehabilitations-Klinik, so dass eine verlässliche Nachbehandlung gewährleistet werden kann.

 
 
Seite drucken
 
Alle Informationen zum Thema

Ansprechpartner

  • Chefärzte Dr. med.
    Michael Berndsen und Dr. med. Georg Garanin
    Chefärzte der Abteilung für Obere Extremität, Hand- und Mikrochirugie am Immanuel Krankenhaus Berlin

    Chefarzt-Sekretariat
    Kathrin Mund
    Immanuel Krankenhaus Berlin
    Königstraße 63
    14109 Berlin-Wannsee
    T 030 80505-920
    F 030 80505-925
    E-Mail senden
    vcard herunterladen

Termine

  • 21 Dezember 2017
    Moderne Handchirurgie
    mehr
  • 18 Januar 2018
    Moderne Schulterchirurgie
    mehr
  • 06 Februar 2018
    Immanuel Patientenakademie Zehlendorf - Moderne Handchirurgie
    mehr

Weitere Termine

  • Das Immanuel Krankenhaus Berlin ist akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

Direkt-Links