Plexustherapie

Bei der Plexustherapie handelt es sich um eine Therapieform, bei der die Nerven durch eine zeitweilige Betäubung ausgeschaltet werden.

Was ist eine Plexustherapie?

An der oberen Extremität können Schmerzen auftreten, die sich medikamentös nicht beseitigen lassen. Auch kann eine Hand unter Schmerzen schlecht beübt werden.

Therapieschritte und Nachbehandlung

Unter Ultraschallkontrolle wird ein dünner Katheter in die Nähe des Nervengeflechtes (Plexus) am Oberarm gelegt. Über diesen kann man dosiert Betäubungsmittel geben, um die Schmerznerven der oberen Extremität gezielt auszuschalten. Auf diese Weise kann bei chronischen Schmerzpatienten die Schmerzbahnung durchbrochen werden. Der Arm kann leichter ergo- und physiotherapeutisch beübt werden. Ein Schmerzkatheter wird 10 – 12 Tage belassen. Anschließend werden weiter stationär oder ambulant Schmerzmittel gegeben.

 
 
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Ansprechpartner

  • Chefärzte Dr. med.
    Michael Berndsen und Dr. med. Georg Garanin
    Chefärzte der Abteilung für Obere Extremität, Hand- und Mikrochirugie am Immanuel Krankenhaus Berlin

    Chefarzt-Sekretariat
    Kathrin Mund
    Immanuel Krankenhaus Berlin
    Königstraße 63
    14109 Berlin-Wannsee
    T 030 80505-920
    F 030 80505-925
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